Warum Homöopathie nicht nur Placebo sein kann

Folgende Gründe sprechen aus der Beobachtung in der täglichen Praxis gegen den reinen Placeboeffekt in der Homöopathie:

 

  1. Die bei homöopathischer Behandlung häufig auftretende Erstverschlimmerung (z.B. wenn die Dosierung nicht ganz optimal war) ist bei reinen Placeboeffekten meines Wissens noch nie beobachtet worden.
  2. Trotz aller Bemühungen wirkt manchmal nicht direkt das Erste verschriebene Arzneimittel, sondern erst das Zweite oder Dritte, obwohl sich der Placeboeffekt bei der ersten Verschreibung schon voll auswirken müsste.
  3. Wenn kleine Babies oder Kinder krank sind, werden Sie von Ihren Eltern so gut es geht "verwöhnt" und "bemuttert" und mit Hausmitteln behandelt. Hierbei müsste ein deutlicher Placeboeffekt mitspielen. Wenn sie aber trotzdem erst nach der Gabe passender Globuli gesund werden, dessen Einnahme das Baby wohlmöglich kaum bemerkt, kann meines Erachtens der Placeboeffekt keine große Rolle mehr spielen.
  4. Das gleiche gilt bei der Behandlung von Tieren.
  5. Für Homöopathen und erfolgreich behandelte Patienten steht es vermutlich außer Frage, dass die Wirkung nur auf dem Placeboeffekt beruhte.
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Heilpraktiker

Andreas Winkels

 

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