Wenn Homöopathie nur Placebo wäre...

Wenn die Homöopathie nur Placebo wäre (was sie laut zahlreicher Studien definitiv nicht ist), wäre das ein großes Problem für die Schulmedizin. Denn die Homöopathie heilt schwerste chronische Krankheiten und manchmal schulmedizinisch austherapierte Krebsfälle (wie zum Beispiel in der Clinica Santa Croce in der Schweiz). Das heißt mit reinem Placebo könnte man mehr erreichen, als mit den teuersten Medikamenten. Die Medizin müsste sofort ihre Forschung und Glaubenssätze (bis auf Placeboforschung) im Bereich der Behandlung chronischer Krankheiten über Bord werfen. Als Konsequenz würde die Pharmaindustrie fast bedeutungslos . Ein neues Zeitalter der Schamanen und Heiler würde hereinbrechen.

Das hätte sicher größere Auswirkungen, als die Konkurrenz durch die Homöopathiewirkung. Auch aus diesem Grund kann die Skeptikerbewegung im Bereich der Homöopathie auch nicht ganz im Sinne der Schulmedizin sein. Placebo oder nicht, objektiv betrachtet ist die heutige Schulmedizin vom Aussterben bedroht. Vielleicht wird ja deshalb auch versucht den Homöopathiestreit in einem Schwebezustand zu halten, um vom eigentlichen Problem abzulenken.

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Andreas Winkels

 

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